Zukunftsgerechte Verkehrsstruktur in der Euroregion Neiße - Straßen-, Eisenbahn- und Flugverkehr

Autoren

Dr. Peter Heinrich, Janusz Korzen, M. Ulmann

Erscheinungsjahr / Umfang

1999, 46 S., 5 Tab.

Inhaltsverzeichnis

  • Überblick über die Entwicklung der Verkehrsinfrastrukur der Euroregion Neiße in den zurückliegenden Jahren
  • Beschreibung der Verkehrsinfrastruktur im deutschen, tschechischen und polnischen Teil der Euroregion Neiße
  • Zusammenfassung und Hinweise auf prioritäre Verkehrsvorhaben der Euroregion Neiße aus Sicht der Regionalplanung

Kurzzusammenfassung

Im Laufe des Jahres 1998 wurde von der Arbeitsgruppe Regionalplanung in der Euroregion Neiße eine Zusammenstellung der bekannten Infrastrukturmaßnahmen und der bekannten Vorhaben im Gebiet „Euroregion Neiße - Nisa - Nysa“ erarbeitet. Der Anlass dazu war einmal die Dokumentation der von 1990 bis 1998 erfolgten Veränderungen und zum anderen der Ausblick auf die notwendigen zukünftigen Verbesserungen im Straßennetz, bei den Eisenbahnen und für den Luftverkehr.

Die Betrachtungen gehen davon aus, dass das Verkehrsnetz der Euroregion Neiße den gegenwärtigen Verhältnissen angepasst werden muss und den zukünftigen Erfordernissen in einer gemeinsamen Euroregion mit Überwindung den Binnengrenzen gerecht werden kann.

Als Betrachtungsraum wurde das jeweilige deutsche, tschechische und polnische Gebiet der Euroregion Neiße gewählt. Dabei umfasst das deutsche Betrachtungsgebiet das Gebiet der Planungsregion Oberlausitz-Niederschlesien, das identisch mit dem früheren deutschen Anteil der Euroregion Neiße ist. Nur so lassen sich die Raumbeziehungen zwischen der deutschen Euroregion Neiße in ihrem heutigen Gebietsstand und zur benachbarten Landeshauptstadt Dresden sinnvoll darstellen.

Die Beschreibung der Verkehrsinfrastruktur wird für den deutschen Teil durch Dr. P. Heinrich, Bautzen, für den tschechischen Teil von Ing. arch. M. Ulmann, Liberec/Reichenberg, und für den polnischen Teil von Arch. J. Korzen, Hirschberg (Jelenia Góra), vorgenommen. Dabei wurde der Blickwinkel des jeweiligen Verfassers beibehalten, um einen authentischen Eindruck aus Sicht des betreffenden Landesvertreters zu erhalten. In einer Zusammenfassung werden dann Prioritäten für eine Verkehrsinfrastruktur aus dem euroregionalen Blickwinkel formuliert.